Sichere und einzigartige Passwörter sind ein wichtiger Bestandteil der digitalen Sicherheit. Mit zunehmender Anzahl an Online-Konten wird die Verwaltung von Zugangsdaten jedoch immer schwieriger. Der Passwortmanager KeePassXC bietet eine kostenlose und sichere Möglichkeit, Passwörter lokal zu speichern und zu verwalten. Die Software ist Open Source und plattformübergreifend für Windows, Linux und macOS verfügbar.
Große Technologieunternehmen prägen heute den digitalen Alltag. Viele Menschen nutzen täglich Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Cloud-Dienste, Smartphones oder Online-Shops von wenigen bekannten Konzernen. Dadurch entsteht eine starke Abhängigkeit von sogenannten Tech-Giganten.
Diese Entwicklung bringt Vorteile wie Komfort, schnelle Kommunikation und moderne digitale Dienste. Gleichzeitig entstehen Risiken für Datenschutz, Wettbewerb, Meinungsvielfalt und die digitale Selbstbestimmung. Besonders problematisch wird es, wenn einzelne Unternehmen eine dominante Marktstellung erreichen und Alternativen kaum noch genutzt werden.
Das Onlinezugangsgesetz (OZG) ist eines der zentralen Digitalisierungsprojekte in Deutschland. Es verpflichtet Bund, Länder und Kommunen dazu, ihre Verwaltungsleistungen online zugänglich zu machen. Was zunächst wie ein längst überfälliger Schritt in Richtung moderner Staat wirkt, entpuppt sich in der Praxis als komplexes Großprojekt mit zahlreichen Hürden. Neben strukturellen Problemen spielen auch externe Krisen eine Rolle bei den Verzögerungen.
Der Vivaldi Browser wirbt mit einem klaren Versprechen: mehr Privatsphäre, integrierter Werbeblocker und effektiver Schutz vor Tracking – ganz ohne zusätzliche Erweiterungen. Doch wie viel davon hält im Alltag wirklich stand? In diesem Artikel werfen wir einen kritischen Blick auf die Datenschutzfunktionen von Vivaldi, analysieren die Leistungsfähigkeit des integrierten Adblockers und zeigen, wo die Grenzen beim Tracking-Schutz liegen. Außerdem ordnen wir ein, für wen sich der Browser lohnt – und wann Alternativen die bessere Wahl sind.
Ob Online-Shopping, E-Mails oder soziale Netzwerke – digitale Risiken begegnen uns täglich. Fake-Shops, Phishing-Mails, manipulierte Inhalte oder unsichere Passwörter können schnell zum Problem werden. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, echte von gefälschten Inhalten zu unterscheiden.
Die Cyberbox bietet eine Auswahl an einfachen und kostenlosen Werkzeugen, mit denen Internetnutzer typische Gefahren erkennen und ihre digitale Sicherheit verbessern können.
2023–2024 gab es einen enormen Medienhype um KI.
2025 war geprägt von Diskussionen über Risiken: Manipulation, Deepfakes, Arbeitsplatzverlust, KI-Mythen usw.
2026 ist die Phase danach.
Google zeigt bei vielen Suchanfragen inzwischen automatisch KI-Zusammenfassungen an. Diese stehen oft oberhalb der klassischen Suchergebnisse. Wer lieber direkt verschiedene Webseiten vergleichen möchte, kann die Google-Suche auch ohne KI nutzen.