KI auf jugendaffinen Plattformen: Anbieter schaffen neue Einfallstore für Risiken

  • Sexualisierte Gewalt und extremistische Hassinhalte bleiben zentrale Probleme online: Im zweiten Jahr in Folge hat jugendschutz.net mehr als 15.000 Fälle von Missbrauchsdarstellungen von Kindern bearbeitet. Bei Spotify und Discord stellte die Stelle zahlreiche volksverhetzende Texte und strafbare extremistische Kennzeichen fest. Auf TikTok und Co. dokumentierte jugendschutz.net drastische Hass- und Gewaltfantasien gegenüber Frauen und Mädchen.

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