Die Europäische Union führt mit dem sogenannten AI Act erstmals umfassende Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ein. Ein zentraler Bestandteil ist die verpflichtende Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und Nutzerinnen und Nutzer besser vor Täuschung und Desinformation zu schützen.
Ab 2026 gelten dafür konkrete Vorgaben, die Unternehmen und Plattformen betreffen.
Viele Behördengänge lassen sich heute online erledigen. In Deutschland wurde dafür das Bundesportal geschaffen. Es bündelt digitale Verwaltungsleistungen des Bundes und teilweise auch der Länder und Kommunen.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die BundID.
Mit dem AI Act hat die Europäische Union im Jahr 2024 einen Meilenstein gesetzt: Es handelt sich um das weltweit erste umfassende Gesetz zur Regulierung künstlicher Intelligenz. Ziel ist es, Innovation zu ermöglichen und gleichzeitig Risiken für Grundrechte, Demokratie und Sicherheit zu minimieren. Doch was genau steht im AI Act? Welche Systeme sind betroffen? Und was bedeutet das für Unternehmen und Verbraucher?