Eine Suchmaschine hilft beim Finden von Informationen im Internet. Man gibt Begriffe in ein Suchfeld ein und erhält eine Liste von passenden Webseiten. Bekannte Suchmaschinen sind z.B. Google oder Bing.
Lesezeichen speichern die Adresse einer Webseite für schnellen Zugriff. Man kann sie im Browser abspeichern und später direkt aufrufen, ohne die Adresse einzutippen.
Tabs ermöglichen das Öffnen mehrerer Webseiten in einem Browserfenster. Jeder Tab zeigt eine separate Seite an. Man kann zwischen Tabs wechseln oder neue öffnen.
Benachrichtigungen sind Meldungen, die über neue Nachrichten, Erinnerungen oder Ereignisse informieren. Sie erscheinen auf dem Bildschirm und können in den Einstellungen verwaltet werden.
Apps sind Programme für Smartphones und Tablets. Sie erfüllen spezifische Aufgaben wie Nachrichten lesen, Fotos bearbeiten oder navigieren. Apps werden über App-Stores bezogen.
Zur Installation lädt man das Programm von einer vertrauenswürdigen Quelle herunter und führt die Installationsdatei aus. Der Einrichtungsassistent führt durch die notwendigen Schritte.
Ein USB-Stick ist ein kleiner Speicherstick, der an den Computer angeschlossen wird. Er dient zum Speichern und Übertragen von Dateien zwischen Geräten.
Digitale Dokumente sind elektronisch erstellte Texte, Tabellen oder Präsentationen. Sie können bearbeitet, gespeichert und per E-Mail oder Cloud geteilt werden.
Beim Herunterladen speichert man eine Datei von einer Webseite auf dem eigenen Gerät. Man klickt auf einen Download-Link und wählt den Speicherort auf dem Computer oder Smartphone.
PDF (Portable Document Format) ist ein Dateiformat, das Dokumente unabhängig vom Gerät gleich anzeigt. PDFs eignen sich z.B. für Verträge, Formulare und Dokumente, die nicht verändert werden sollen.
Cloud-Speicher ist ein Ort im Internet, wo Dateien abgelegt werden können. Man kann von verschiedenen Geräten darauf zugreifen, ohne die Dateien physisch auf einem Gerät speichern zu müssen.
Cookies sind kleine Textdateien, die Webseiten auf dem Gerät speichern. Sie merken Einstellungen, Anmeldedaten oder Besuchshistorie, um die Nutzung zu erleichtern.
Ein Browser ist ein Programm, mit dem man Webseiten im Internet aufrufen kann. Beispiele sind Chrome, Firefox, Safari oder Edge. Man gibt die Adresse einer Webseite in die Adressleiste ein.
WLAN (Wireless Local Area Network) ermöglicht eine kabellose Internetverbindung. Geräte wie Smartphones oder Laptops verbinden sich über einen Router mit dem Internet, ohne dass Kabel nötig sind.
Das Internet verbindet Computer weltweit über Kabel und Funk. Informationen werden in kleinen Paketen zwischen Geräten hin- und hergesendet, um Webseiten, Nachrichten oder Dateien zu übertragen.
Eine E-Mail wird über ein E-Mail-Programm oder eine Webseite geschrieben. Dazu klickt man auf „Neue Nachricht", trägt die E-Mail-Adresse des Empfängers ein, fügt einen Betreff hinzu und tippt den Text. Zum Absenden klickt man auf „Senden".
Online-Banking ermöglicht den Zugriff auf Bankkonten über das Internet. Nach der Anmeldung mit Zugangsdaten können Überweisungen getätigt, Kontostände geprüft und Verträge verwaltet werden.
Beim Online-Shopping wählt man Produkte in einem Webshop aus, legt sie in den Warenkorb und bezahlt per Karte, PayPal oder Rechnung. Die Ware wird dann geliefert.
Videoanrufe erfolgen über Programme wie Zoom, Skype oder andere Programme dafür. Beide Parteien benötigen eine Kamera und Internetverbindung. Nach dem Start des Programms wählt man den Kontakt aus.